Die Möglichkeit, Mehrwertsteuerzahlungen aufzuschieben, ergibt sich aus der Anwendung von Art. 33 a des Gesetzes über die Steuer auf Waren und Dienstleistungen. Daher sollte der Aspekt wie die aufgeschobene Mehrwertsteuer ein ernstes Interesse für Unternehmer sein.

Die latente Mehrwertsteuer ist eine nicht zahlungswirksame Form der Begleichung der fälligen Einfuhrsteuer in Form einer Steuererklärung VAT-7, VAT-7K und VAT-7D. Dies bedeutet, dass zum Zeitpunkt der Einfuhr die Mehrwertsteuer weder tatsächlich gezahlt noch gesichert ist.

Die Vorteile des Verfahrens:

  • die Möglichkeit der bargeldlosen Mehrwertsteuerabrechnung
  • die Mehrwertsteuerabrechnung erfolgt durch den Importeur in der Steuererklärung
  • der Importeur „friert“ kein Bargeld aus Mehrwertsteuer ein, wodurch er mehr Kapital umsetzen und so seinen Gewinn steigern kann.

Diese Einrichtung wird als System der aufgeschobenen Abrechnung bezeichnet. Für einen Unternehmer bedeutet dies, dass anstelle der Zahlung der fälligen Einfuhrsteuer an das Zollamt, wie dies zuvor der Fall war, diese als fällige Steuer ausgewiesen und in der Umsatzsteuererklärung VAT-7 für den Monat berechnet wird, in dem die Steuerpflicht aus der Einfuhr entsteht. Für Unternehmen, die ein steuerpflichtiges Geschäft betreiben, beträgt der finanzielle Effekt aus der Abrechnung von Importen daher Null, wenn keine Zahlungsströme vorhanden sind.

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